PRESSE

Das Interesse an unserem Format und dem Konzept dahinter  wächst weiter.
Diesmal hat uns das Blogger Team von „WEARECITY“ genauer unter die Lupe genommen. Ob und wie es Ihnen gefallen hat erfahrt Ihr hier:

Blogbeitrag von WEARECITY vom 13.03.2016 

Pressefoto_Wearecity_von_Florian_YehDreigang Supper Club im März
Text: Steffi Kutsch & Fotos: Florian Yeh

Die Faszination liegt im Detail und im Überraschungseffekt! – Beides ist dem Dreigang-Team exzellent gelungen, als Flo fotografisch (per Bild) und ich (per Wort) versuchten, unserem beeindruckenden kulinarischen Erlebnis gestern irgendwie Ausdruck zu verleihen.

Am Wochenende hat man Zeit für Genuss, entspannt und neugierig kommen wir an der geheimen Location an, …

Den kompletten Blogbeitrag findet Ihr hier!

 


 

Was wir machen scheint zu gefallen.
Was andere darüber denken findet Ihr hier:

Artikel des Kölner Stadt-Anzeiger vom 28.06.2015

Dreigang_Fruehstuecksmarkt
Dreigang Team bereitet Egg Florentine vor.
Foto: Christoph Hennes

Besucheransturm auf den Ehrenfelder Frühstücksmarkt
Von Katja Diepenbruck

Köln. Street Food Festivals sind der Trend des Jahres. Auch wenn die Organisatorinnen des ersten Kölner Frühstücksmarkts am Sonntag mit großem Andrang gerechnet hatten – dass ihre Idee rund 2000 Menschen anziehen würde, überraschte sie dann doch.

Um zwölf Uhr, zwei Stunden nach der Eröffnung im Club Bahnhof Ehrenfeld, war die Schlange gute hundert Meter lang. „Nach 30 Minuten mussten wir heute Morgen nach der Eröffnung schon einen Einlass-Stopp machen“, erzählte Christine Winkler von der Eventagentur Peaxs, die den Markt gemeinsam mit einem Online-Stadtmagazin ins Leben gerufen hat.

20 Aussteller boten im Biergarten und im Inneren des Clubs vielfältige Kreationen: Frisch gebackene Zimtschnecken, Müsli in allen Variationen, gefülltes Fladenbrot, Obst, Käse und Frühstücksburger mit Ei und Speck. Das Publikum war jung, hip und begeistert. Das Hauptaugenmerk der Veranstalterinnen: regional und individuell soll das Angebot sein, keine Fertigprodukte, keine Lebensmittelketten. Der Andrang war so groß, dass mehrere Aussteller bereits nach kurzer Zeit das Feld räumen mussten – ausverkauft.

Der kompletten Artikel ist hier online!

 


Artikel aus der WESTDEUTSCHEN ZEITUNG vom 09.11.2014

Foto_WZ
Catrin Millmann und Denis Ewald bereiten auf die Schnelle ein 3-Gänge-Menü.               Foto: Melanie Zanin

Festival für gesundes Fastfood
Von Veronika Jellen

Im Boui Boui Bilk überzeugten sich Probierwillige beim Street Food Festival von Qualität und Idee.

Düsseldorf. Dass schnell zubereitetes, frisches Essen nichts mit klassischem Fastfood-Verständnis zu tun haben muss, bewies am Wochenende das erste Düsseldorfer Street Food Festival im Boui Boui Bilk an der Suitbertusstraße. Hobbyköche, eigens für das Festival zusammengeschlossene Kochgemeinschaften und erfahrene Küchen-Chefs luden die zahlreichen Besucher ein, an ihren Ständen ihre Art des schnellen Essens zu erleben.

Dabei überzeugte die Probierwilligen besonders die große Auswahl an kulinarischen Gerichten sowie der oftmals umgesetzte Gedanke einer gesunden und nachhaltigen Zubereitungsweise: Regionale Zutaten, klassische Gerichte wie beispielsweise Döner als vegetarische oder vegane Variante und möglichst gesunde Beilagen dominierten das Konzept der Stände.

Die Idee kam an. „Ich musste bereits zweimal nachkochen, es läuft spitzenmäßig“, sagte Susanna Wiedeking vom Lieferservice Abendtüte, der seinen Kunden ein speziell auf ein Gericht abgestimmtes Lieferpaket mit Rezept zum Nachkochen anbietet. Auch Grafikdesignerin Catrin Millmann, die mit dem Designerkollektiv incmplt ihr erstes Essensprojekt „Dreigang“ in der ehemaligen Schraubenfabrik präsentierte, freute sich über das gute Feedback: „Wir sind der Meinung, dass man nicht ein Restaurant besuchen muss, um ein leckeres Drei-Gänge-Menü genießen zu können. Street Food und Veranstaltungen dieser Art zeigen, dass auch schnell und frisch zubereitetes Essen ein voller Genuss sein kann.“ Ihren Stand bauten die Freiberufler um Koch Denis Ewald aus Recycling-Materialien, der nachhaltige Gedanke sei „mittlerweile unumgehbar“. Stromausfälle und Engpässe beim Nachkochen machten sie zunächst nervös, aber der große Zulauf nahm der Kölnerin schnell die Sorgen.

Der Duft nach gebratenem Essen lockte auch Maria (20) und ihre Freundin Frida (19) ins Boui Boui: „Eigentlich hatten wir vor, heute selbst zu kochen, aber ein solches Event, bei dem man Ideen und Inspirationen vor die Nase gesetzt bekommt, bietet sich da natürlich an.“

Die lockere Atmosphäre und die Qualität des Essens entschädige auch für das 40-minütige Anstehen und den Eintrittspreis – zusätzlich zu den Kosten für die Gerichte. „Durch die Probiergrößen konnte man immer wieder etwas Neues kosten, aber für das nächste Mal sollte man sich überlegen, dass sechs Euro für drei Teigtaschen doch ein wenig viel sind, wenn man noch anderes ausprobieren will.“

Der kompletten Artikel ist hier online!